HAPPY VALENTINE'S DAY!

Heute ist Valentinstag und im Mai 2013 entstand NEW PIECE OF ART #25 – LOVE. Ein Kunstwerk mit einer ganz zentralen und elementaren Botschaft. Der eine hat sie schon. Er hegt und pflegt sie und das tagtäglich. So ist es richtig! Der andere hatte sie, musste sie jedoch wieder hergeben. Und manch einer wartet ein ganzes Leben lang auf sie. Und viele derer, die sie gerade jetzt haben, wissen es vielleicht nicht genug zu schätzen. Jeder braucht sie. Auf unterschiedliche Art und Weise können wir sie schenken oder auch empfangen. Die Liebe. Mein Kunstwerk #25 – LOVE widme ich insbesondere allen Singles dieser Welt, die sich nichts sehnlicher wünschen als einen Partner, mit dem sie gemeinsam das Leben meistern können. So wie die Herzen im Bild etwas versteckt sind und das weiß-rote Absperrband den Zugang zu ihnen verwehrt, so muss man vielleicht auch im wirklichen Leben einfach mal genauer hinschauen oder mal über seinen eigenen Schatten springen. Und dann treffen vielleicht zwei Herzen aufeinander, die sich nie wieder loslassen können. Der nächste Valentine's Day ist unser, all ihr attraktiven Singles da draußen! Gleichzeitig ist das Werk aber auch ein Appell an die große und erfüllende Liebe zwischen zwei Menschen, die ein Leben lang hält. Machen wir uns nix vor, denn so manches wird mit fortschreitende Zeit eben immer wertvoller und ist viel erfüllender, als das 20. Mal Flugzeuge im Bauch vor dem ersten Daten. Schließlich kommt es kurz danach doch mindestens 19 Mal zu einer Bruchlandung. Ein Hoch auf die Liebe!

New Piece of Art #25 – LOVE, 2013, 150 cm x 120 cm by Marco Madrido
New Piece of Art #25 – LOVE, 2013, 150 cm x 120 cm by Marco Madrido

Warum feiern wir jedes Jahr am 14. Februar Valentinstag? Hier kommt die Antwort: Der Namensgeber für den Valentinstag war Valentin, der Bischof von Terni (Italien), der im 3. Jahrhundert nach Christi wegen seines Glaubens hingerichtet wurde. Der als Märtyrer verehrte Bischof ist bei seinen Zeitgenossen auch durch Krankenheilungen und die Bekehrung von Nicht-Christen bekannt geworden. Nach seiner Enthauptung sei er von drei Bekehrten in der Nähe seines Heimatortes Terni bestattet worden, berichtet die Leidensgeschichte des Märtyrers. Bald darauf habe Papst Julius I. in Rom eine Basilika zu Ehren des Valentin errichtet.

Sein Fest wurde am 14. Februar begangen. Dieses Datum lag genau einen Tag vor Beginn des römischen Fruchtbarkeitsfestes, den Luperkalien. "Solche Überformungen heidnischer Festdaten durch christliche Feiertage waren nicht selten und geschahen auch nicht zufällig", erläutert Dohrn-van-Rossum.

Der Tag des Valentin war auch einer der so genannten Lostage, den Zukunft bestimmende Bedeutung im Guten wie im Schlechten zugeschrieben wurde. Zufälle gerade dieses Tages - etwa der erste Bursche, den ein Mädchen am Morgen sieht - deutete man als Vorzeichen für spätere, glückliche Beziehungen. Daher hieß der Valentinstag auch "Vielliebchentag". In England und Frankreich glaubten die Menschen, dass sich an diesem Tag die wilden Vögel zu paaren beginnen. Darum wurde Valentin in England und Frankreich zum Schutzpatron der Verliebten und Verlobten.

Die Sitte, kleine mit Herzen verzierte Geschenke zu verschicken, ist nach dem Krieg aus England und Amerika nach Deutschland gekommen. In den angelsächsischen Ländern ist es seit jeher verbreiteter gewesen, die Beziehungen der Geschlechter stärker durch bedeutsame Tagesdaten zu markieren.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0